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Laufstöcke

31.08.2016

Laufstöcke – Nicht nur für Walker

(dh) Gerade für Straßenläufer geben Trailrunner mit ihren Laufstöcken oftmals ein ungewohntes Bild ab. Nützen sie wirklich etwas oder werden damit Leistungsdefizite kompensiert?

Laufstöcke sind kein Zeichen mangelnder Kraft oder schlechter Form. © CH-Alpha SPORT-Forschung

Die Stöcke haben durchaus Vorteile, sie entlasten Beine und Füße, der Läufer schaltet sozusagen auf Allrad-Betrieb um. Bergauf wird der Kraftaufwand der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur zusätzlich auf Arme und Rumpf verteilt. Darüber hinaus profitiert man auf anspruchsvollen Abstiegen von der verbesserten Stabilität. Denn gerade beim Trailrunning ist die Belastung auf den Körper besonders hoch. Auch die richtige Nährstoffversorgung spielt eine besonders wichtige Rolle. Kollagen-Peptide (z. B. in „CH-Alpha SPORT“ Trinkampullen, rezeptfrei in der Apotheke) kombiniert mit Magnesium und Kieselsäure helfen, den Körper zu stärken und Muskeln, Sehnen und Bänder belastbarer zu machen.

Quelle: Runners World / QUIRIS
Foto: fotolia / kasto

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