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Dehnen

09.08.2016

Dehnen ist nicht gleich Dehnen

(dh) Schon mehr als 30 Jahre streitet sich die Fachwelt bereits über die richtige Form des Dehnens. Das in den 80er Jahren beliebte dynamische Dehnen wurde in den 90ern aufgrund der vermeintlich höheren Verletzungsgefahr plötzlich in Frage gestellt. In Folge dessen wurde nur noch statisch gedehnt.

Auch Fachexperten streiten sich über die richtige Methode

Beim Thema Dehnen herrscht Verunsicherung. Soll gedehnt werden oder sind im Zweifelsfall sogar negative Auswirkungen auf die Leistung zu erwarten? Ob Dehnung langfristig zur Vermeidung von Verletzungen beiträgt, ist unklar. Es ist jedoch laut aktueller Studien plausibel, dass es langfristig zu einem verbesserten Körpergefühl beiträgt, wodurch letztendlich auch Verletzungen vermieden werden. Vor allem spielt auch die richtige Nährstoffversorgung eine wichtige Rolle. Kollagen-Peptide (z. B. in „CH-Alpha SPORT“ Trinkampullen, rezeptfrei in der Apotheke) kombiniert mit Magnesium und Kieselsäure helfen, den Körper zu stärken und Muskeln, Sehnen und Bänder belastbarer zu machen.

Quelle: Leistungslust / QUIRIS
Foto: fotolia / gpointstudio

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