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Golf: Beschwerden gezielt entgegenwirken

Immer wieder klagen Golfspieler nach dem Golf über Beschwerden im Ellbogen-, Hand- und Daumengelenk oder den Kniegelenken. Bei Golf-Professionals ist die Ursache wohl auf eine Überlastung durch zu häufiges Training zurückzuführen, bei Amateur-Golfern sind es oftmals Defizite in der Technik oder arthritische Vorschädigungen.

Lesen Sie in folgendem „Golf Spezial“, wie Sie diesen Beschwerden sowie einer falschen Technik entgegenwirken bzw. vorbeugen können.

Golfer brauchen Kollagen

Gesunde Gelenke, Bänder und Sehnen bestehen zu mehr als 70 % aus Kollagen. Durch Überbelastung und mit zunehmendem Alter wird das Kollagen in den Gelenken abgebaut. So fördern auch Technik-Defizite und Überbelastungen im Golf-Sport die Gefahr von Einschränkungen und Schmerzen im Bewegungsapparat. Eine ausreichende Versorgung mit Kollagen-Peptiden ist daher die Grundvoraussetzung, um nicht nur die Gelenke, sondern darüber hinaus auch die Bänder, Sehnen und Faszien im Körper zu stärken.

Für den Körper besonders geeignete Kollagen-Peptide sind in den Trinkampullen von CH-Alpha® SPORT mit weiteren für den Sportler wichtigen Nährstoffen kombiniert – für mehr Leistung und eine bessere Regeneration für den gesamten Bewegungsapparat!

„Weniger ist mehr“

„Weniger ist mehr“ – auch beim Golf spielt diese Devise eine Rolle. Gerade ambitionierte Amateur-Golfer lassen sich oftmals durch die Beobachtung von Spitzengolfern zu falschem Bewegungsverhalten hinreißen. Lesen Sie, wie Sie Gelenkbelastungen durch falsches Bewegungsverhalten beim Golf vermeiden können und lernen Sie gelenkschonendes Schwingen.

Schlägerkopf-Geschwindigkeit

Viele Golfer glauben hohe Schlagweiten durch einen erhöhten Krafteinsatz zu ermöglichen. Dadurch wird jedoch oftmals eine optimale Schwungbewegung verhindert. Aus diesem Grund gelingen manchmal bei ganz lockeren Schwüngen, ohne bewussten Krafteinsatz, besonders weite Schläge. Auf den Krafteinsatz bezogen gilt in diesem Fall definitiv „weniger ist mehr“. Also: Nicht verkrampft, sondern ganz entspannt schwingen.

„Peitschenähnliche“ Bewegung beim Abschlag

Amateur-Golfer stellen bei Profis fest, wie bei langen Drives Körperspannung am Ende des Rückschwungs aufgebaut und mit vermeintlich viel Kraft zugeschlagen wird. Die Kraft wird jedoch in diesem Fall nicht aufgewendet, um mit den Armen nach dem Ball zu schlagen, sondern um den Körper zu bewegen,  der die Arme und den Schläger peitschenähnlich und ohne Kraft nachzieht.

Entlastung der Gelenke

Um die Körperspannung optimal zu gestalten, werden bestimmte Bewegungen besonders betont. So ist beispielsweise bei Tiger Woods eine deutliche Überstreckung des Kniegelenks zu sehen, um mehr Schlagweite zu erreichen. Wenn auch effizient, geht diese Bewegung mit einer hohen Kniegelenks- sowie Wirbelsäulenbelastung einher. Die Drehbewegung des Körpers ist von großer Bedeutung und muss daher ermöglicht werden, ist jedoch kein absoluter „Longhitter“ gefragt, sollte die Drehhbewegung ohne eine extreme Kniestreckung durchgeführt werden. Die Drehebene des Schultergürtels kann, ohne Weite einzubüßen, allgemein flacher gestaltet werden.

„Boden-Schläge“

Schlägt man zu oft in den Boden (Schläger und Handgelenk werden von 170 km/h auf 0 km/h abgebremst) können sich akute Überlastungsschäden einstellen. Der „Golfer-Ellenbogen“ oder die „Golfer-Schulter“ sind zum Beispiel Beschwerden, die ihren Krankheitswert erst nach längerer Ausübung erlangen und chronisch werden können.

TIPP: Ein gründliches Aufwärmtraining von etwa fünf bis zehn Minuten beugt Verletzungen vor. Vor allem Anfänger sollten keine Runde ohne Trainer oder zumindest erfahrene Golf-Partner absolvieren.